Pasta ohne Hartweizen

Auf Pasta ganz zu verzichten, wenn man sich gesund ernähren möchte, das will niemand. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Pasta ohne Hartweizen zu wählen. Die Pasta ohne Hartweizen gibt es auch in sämtlichen Variationen: Penne, Spirelli und Spaghetti. Die Alternativen zur normalen Nudel mit Hartweizen sind also die glutenfreien Nudeln aus Kichererbsen, Reis, Mais oder Mungobohnen.

Ist Hartweizen schlecht für unseren Körper?

Weshalb ist der Hartweizen nicht so gut für unseren Körper? Wer genau darauf achtet, der wird feststellen, dass wir täglich sehr viel Hartweizen zu uns nehmen: Morgens essen wir Waffeln, mittags Brötchen und abends Pizza. In jeder Mahlzeit steckt Hartweizen und das summiert sich dann ordentlich. Hartweizen enthält Gluten. Der Weizenkleber in den Teigwaren sorgt zudem für eine gute Elastizität im Teig und je höher der Anteil darin ist, desto raffinierter können auch die ganzen Backwaren und Pasta verarbeitet werden. Die Verdauung im menschlichen Körper mag jedoch diesen hohen Gehalt an Gluten nicht. Es gibt auch die Zöliakie, eine Glutenunveträglichkeit. Wer also Pasta ohne Hartweizen zu sich nimmt, der entscheidet sich auch dafür, dem Körper und dem Organismus etwas Gutes zu tun.

Alternative Mehlsorten für Pasta ohne Hartweizen

Maisnudeln sind eine Alternative der Pasta ohne Hartweizen. Pasta aus Mais schmecken lecker und liegen nicht so schwer im Magen. Sie machen jedoch ebenso satt wie Pasta aus Hartweizen und sind inzwischen sogar in den gut ausgewählten Supermärkten günstig zu erhalten. Da sie wenig Eigengeschmack haben, passen sie zu jeder Soße.

Auch Kichererbsennudeln sind eine alternative Lösung für Pasta ohne Hartweizen. Hülsenfrüchte, die in Nudelform sind! Sie schmecken sehr lecker und die Kichererbsenhörnchen sind auch in fünf Minuten bissfest gekocht. Die Geschmacksnote der Pasta ohne Weizen ist nussig und auch für Salate oder Suppen lassen sich diese Nudeln hervorragend verwenden.

Die rote Linsennudeln sind rötlich und schmecken deftig. Sie sind besonders lecker zu der klassischen Tomatensoße. Wichtig ist es bei der Pasta aus Linsen, dass die Kochzeit eingehalten wird, denn sonst zerfallen sie gerne etwas.

Auch die etwas exotischeren Mungobohnennudeln gehören zu den glutenfreien Nudelalternativen ohne Weizen. Die Eigennote der Mungobohnennudeln ist typisch und überrascht ein wenig. Gebratenes Gemüse oder Pesto passt wunderbar zu dieser Nudelalternative.

Reisnudel als Alternative

Auch Reisnudeln sind beliebt, wenn es darum geht, eine Alternative für Weizennudeln zu finden. Diese Reisnudeln gibt es auch in allen Variationen: Penne, Spaghetti oder Spirelli. Sie schmecken auch den Kleinen gut und sind schnell zubereitet.

Sojanudeln werden aus der Sojabohne gemacht und sind nussig im Geschmack. Genauso wie die Mungobohnennudeln sind sie etwas speziell und machen super satt. Inzwischen werden auch Buchweizennudeln auf dem Markt angeboten.

Wer gerne auf den Mix steht, der kauft sich glutenfreie und somit weizenfreie Mischnudeln. Hier werden Reis-Mais-Hirse-Nudeln angeboten. Oder auch Nudeln aus Quinoa und Amaranth. Die Mais-Hirse-Reis Spaghetti schmecken besonders lecker und mit einer Sahnesoße sind sie ein Genuss.

Durch diese Abwechslung mit den Nudelvariationen ohne Hartweizen wird der Speiseplan einfach interessanter. Gerade für Kinder, die ja eigentlich jeden Tag Nudeln essen könnten, sind diese glutenfreien Variationen sehr interessant und lecker. Einen Tag gibt es Linsenspaghetti und am anderen Tag Reis-Spirelli. So ist ein abwechslungsreicher und gesunder Speiseplan garantiert.